Bei wellcome können Sie sicher sein, nicht nur Gutes zu tun, sondern auch Gutes zu bewirken. Die Qualität unserer Angebote ist geprüft: Das unabhängige, gemeinnützige Analyse- und Beratungshaus PHINEO hat zwei Angebote von wellcome mit dem PHINEO-Wirkt-Siegel für vorbildliches Engagement ausgezeichnet.

2011 erhielt wellcome das PHINEO-Siegel für das Angebot wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt. 2015 wurde auch dem Angebot wellcome – Patenschaften für Familien in Not das Phineo-Siegel verliehen.

Bei der PHINEO-Analyse wird vor allem hinterfragt:

  • Welche Handlungsansätze haben sich bewährt?
  • Was wirkt?
  • Und wo sind Spenden besonders notwendig?

Ziel dieser Analyse ist es, sozialen Investoren – Spendern, Stiftungen und sozial engagierten Unternehmen – zu zeigen, wie sie gesellschaftliches Engagement mit Wirkung im Themenfeld „Kinder in Armut“ erkennen und stärken können.

Im Rahmen der Analyse unseres Angebots wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburtwurden in einem mehrstufigen Verfahren bundesweit 49 gemeinnützige Organisationen untersucht. 23 Projekte – darunter auch das Angebot von wellcome – erhielten schließlich die Phineo-Qualitätsempfehlung für wirkungsvolles gesellschaftliches Engagement, das Phineo-Wirkt-Siegel.

Die vollständige Phineo-Analyse von wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt zum Herunterladen: PHINEO-Analyse.

Wissenschaftliche Evaluation

wellcome wurde 2006 durch die Universität Kiel wissenschaftlich evaluiert. Untersucht wurde unter anderem die Wirksamkeit der durch wellcome angebotenen Unterstützung zur Entlastung von Müttern Neugeborener.

Die Ergebnisse zeigen, dass Mütter zufriedener sind, wenn sie wellcome-Hilfe in Anspruch nehmen. Diese Zufriedenheit äußert sich in mehr Wohlbefinden und darin, sich ein wenig freie Zeit zu verschaffen. Die beobachteten Veränderungen stehen im Einklang mit den Zielen von wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt. Von den Müttern wurde die Hilfe von wellcome als Entlastung wahrgenommen. Die Daten geben insbesondere Anlass zur Vermutung, dass durch die Steigerung des Wohlbefindens der Mütter das Auftreten negativer Emotionen gegenüber dem Baby unwahrscheinlicher wird. Berücksichtigt man den in der psychologischen Literatur gut dokumentierten Zusammenhang zwischen negativen Emotionen – wie Wut, Frustration oder Ärger – und aggressiven Verhaltensweise, lässt sich auf der Grundlage der vorliegenden Daten der Schluss ziehen, dass die wellcome-Intervention das Potential besitzt, als Maßnahme zur Prävention von Gewalt gegen Kleinstkinder zu fungieren.

(Zusammenfassung aus: Prof. Dr. Stefan Stürmer, Die Familien: Deskriptive Merkmale der Klientinnen und ihrer Familien, Motivation zur Nutzung von wellcome und Wirksamkeitsanalysen, Teilberichtes 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Institut der Psychologie, 2006, S. 31)

Weitere Informationen zur Evaluation finden Sie auf der hier.